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Die Plattform verdient an dir. Eine eigene verdient mit dir.

Kajabi, Teachable, elopage: schnell aufgesetzt, jeden Monat bezahlt, plus Anteil am Umsatz. Solange dein Kurs ins Raster passt, ist das fair. Sobald er es nicht tut - Begleitung, zwei Sprachen, Versand, eigene Mitglieder-Logik -, zahlst du doppelt.

Aktualisiert: 22. August 2026

Wann die Plattform die richtige Wahl ist

Für einen einzelnen Kurs mit Standard-Ablauf - Video, Text, Zahlung, fertig - ist eine Plattform oft richtig: Sie ist in Tagen aufgesetzt, das Abo ist überschaubar, und die Einschränkungen stören nicht. Wer Kurse testet, sollte nicht zuerst bauen.

Wann sie zum Flaschenhals wird

  • Begleitung: Kohorten, Termine, Feedback heben die Abschlussquote im Modell von 10 % um 45 Prozentpunkte - Plattformen bilden das nur mit Workarounds ab.
  • Zwei Sprachen: bilinguale Kurse heißen auf den meisten Plattformen zwei Kurse, zwei Mitgliederlisten, zwei Zahlungen.
  • Physische Produkte: Buch zum Kurs mit länderabhängigem Porto - ein Plug-in-Stapel statt eingebaut.
  • Eigene Liste: Die warme Liste gehört dir nur, wenn sie auf deiner Plattform liegt, nicht beim Anbieter.
  • Umsatzanteil: Je besser der Kurs läuft, desto mehr verdient die Plattform mit.

Was eine eigene Plattform können muss - und wie der Umstieg läuft

Kurse mit Fortschritt, Mitgliederbereich mit eigenem Login, Stripe-Checkout über deinen Vertrag, Versand nach Lieferland, zwei Sprachen in einem Datenbestand, Daten auf Hosting deiner Wahl. Der Umstieg läuft im Parallelbetrieb: Kurse, Mitglieder und Zahlungsdaten kommen herüber, dann wird am Stichtag umgeschaltet - so gehen wir den Weg gerade mit Dominique Scharax von Kajabi aus.

Häufige Fragen

  • Ab wann rechnet sich eine eigene Plattform?
    Ab einem Volumen, das wir dir vorrechnen, bevor jemand etwas baut: Abo plus Umsatzanteil heute gegen einmalige Investition plus Hosting und Stripe-Gebühr. Meist kippt es dort, wo das Modell nicht mehr ins Raster passt - nicht beim Preis allein.
  • Verliere ich meine Teilnehmer beim Umstieg?
    Nein, wenn der Umstieg im Parallelbetrieb läuft und Zugänge, Fortschritt und Zahlungen migriert werden. Das ist Handwerk, kein Risiko - aber es gehört geplant.

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