Branche
Handel & Onlineshop
Niedrige Conversion ist kein Werbeproblem. Sie sitzt in der Seite.
Die meisten Shops kaufen Reichweite für eine Seite, die nicht verkauft. Im Modell bewegt bezahlte Reichweite die Conversion um Bruchteile eines Prozentpunkts - Website, Technik und Wiederkehr um ein Vielfaches. Hier die Zahlen, die Hebel, und was wir dafür bauen.
Rechner
Wie viele Besucher wirklich kaufen · Conversion Rate
Dieselben Zahlen, dein Betrieb: Zieh an den Hebeln und sieh, was sich bewegt.
Conversion Rate
Marge / Deckungsbeitrag
Hebel
Vereinfachte Rechnung: nur der Hebel-Effekt der vier Schalter. Wareneinsatz, Logistik, Retouren und Lager sind nicht enthalten - die Zahl zeigt, woran die Schrauben drehen, nicht den vollständigen Deckungsbeitrag.
Conversion Rate
Marge / Deckungsbeitrag
Vereinfachte Rechnung: nur der Hebel-Effekt der vier Schalter. Wareneinsatz, Logistik, Retouren und Lager sind nicht enthalten - die Zahl zeigt, woran die Schrauben drehen, nicht den vollständigen Deckungsbeitrag.
Wo die Marge verloren geht
Anteil der Besucher, der zum Kauf wird - der zentrale Hebel jedes Shops. Jeder Prozentpunkt mehr wirkt auf jeden Euro Reichweite, den du schon bezahlst.
Der Unterbau entscheidet, bevor die Werbung anfängt.
Ein Shop ohne sauberen Unterbau konvertiert mit rund 1,5 %. Seite, Tempo, Checkout und Technik heben das im Modell um +2 pp - mehr als jede Kampagne. Wer zuerst Reichweite kauft, bezahlt das Problem doppelt: einmal die Anzeige, einmal den Absprung.
Quelle: Elogic eCommerce Benchmarks 2026; Littledata Conversion Data
Wiederkehr ist die Marge, die du nicht neu erkaufen musst.
Wiederkehrender Umsatz hebt die Marge im Modell um +12 pp - weil der zweite Kauf keine Akquise kostet. Das braucht keine Rabattschlacht, sondern eigene Kundendaten und einen Grund, zurückzukommen.
Quelle: Bain & Company Retention Economics; SimplicityDX Acquisition Cost Data
Gekaufte Reichweite mietest du. Besitzen tust du sie nie.
Bezahlte Reichweite verschiebt Conversion und Marge im Modell nur im Rauschen - der Lift ist schwach messbar und hört auf, sobald das Budget aufhört. Sie ist der letzte Hebel, nicht der erste.
Quelle: Measured Incrementality Study; Attribution & ROAS Benchmarks 2026
Die Zahlen dahinter
- 1,5 %
- Conversion Rate ohne Unterbau (Basis)Quelle: Elogic eCommerce Benchmarks 2026; Littledata Conversion Data
- +2 pp
- Conversion-Lift durch Website und TechnikQuelle: Elogic eCommerce Benchmarks 2026; Littledata Conversion Data
- +12 pp
- Marge durch wiederkehrenden UmsatzQuelle: Bain & Company Retention Economics; SimplicityDX Acquisition Cost Data
- ±0,05 pp
- Conversion-Effekt bezahlter Reichweite im Modell - RauschenQuelle: Measured Incrementality Study; Attribution & ROAS Benchmarks 2026
Was wir dafür bauen
Conversion-Optimierung an der Seite selbst, Tracking mit Consent Mode v2, damit Google Ads überhaupt lernen kann, ein CRM für den zweiten Kauf - und Retargeting erst, wenn die Seite trägt. Reihenfolge ist hier der Hebel.
Häufige Fragen
Warum kaufen Besucher nicht, obwohl der Traffic stimmt?
Weil die Seite nicht verkauft. 1,5 % Conversion sind typisch für einen Shop ohne Unterbau; Tempo, Vertrauen, Checkout und Technik heben das um +2 pp. Mehr Traffic auf dieselbe Seite ändert daran nichts.Ab wann lohnt sich Conversion-Optimierung?
Sobald du für Reichweite bezahlst. Jeder Prozentpunkt Conversion wirkt auf jeden Euro, den du schon ausgibst - das ist der einzige Hebel, der rückwirkend auf das bestehende Budget wirkt.Wie steigere ich den Anteil wiederkehrender Kunden?
Mit eigenen Daten und einem Grund: Wer was gekauft hat, wann er nachkauft, was dazu passt. Wiederkehr hebt die Marge im Modell um +12 pp, weil die Akquise wegfällt. Das ist CRM-Arbeit, keine Rabattaktion.Brauche ich Google Shopping oder Meta Ads?
Erst wenn der Unterbau steht. Werbung auf eine Seite, die nicht konvertiert, ist gemietete Reichweite ohne Ertrag. Wir schalten, wenn die Zahl dahinter stimmt - und messen den Lift, statt ihn zu glauben.
Nächster Schritt
Wo stehst du?
Der Analyzer zeigt in einer Minute, ob dein Shop Tracking mit Consent Mode hat, wie schnell er mobil lädt und ob er für Maschinen lesbar ist. Was davon zuerst zählt, denken wir gemeinsam durch.