mP Table ist Reservierung, Kartengarantie, Gutscheinshop und Betriebs-Cockpit in einem System. Eingebettet in deine Seite, gebaut um deinen Tisch- und Schichtplan herum - keine Provision, keine fremde Marke.
Live im Stiftskulinarium St. Peter - Quandoo im laufenden Betrieb abgelöst, historische Reservierungen migriert, am Stichtag umgeschaltet.
Du nutzt ein Portal - und zahlst Provision auf eigene Stammgäste. Die Buchungsmaske kennt deinen Tischplan nicht. Schichtwechsel, Walk-ins, große Gruppen: alles Workarounds um eine Software, die für irgendjemand anders gebaut wurde. Die Daten gehören dem Anbieter, nicht dir.
Das Buchungs-Widget sitzt direkt in deiner bestehenden Seite - deine Marke, deine Domain. Dahinter läuft der ganze Betrieb: Tisch- und Stationsplan, Schichten, Kartengarantie gegen No-shows, Gutscheinverkauf, Wallet-Pässe für deine Gäste und Dashboards für Küche, Service und Management. Der Umstieg von Bestandssystemen ist im laufenden Betrieb erprobt - beim Stiftskulinarium St. Peter haben wir damit Quandoo abgelöst.
Der Gast bucht bei dir, nicht bei einem Portal.
Eingebettet in deine bestehende Website, auf Deutsch und Englisch. Deine Marke, deine Domain, kein Absprung.
Online buchbar ist genau das, was im Tischplan frei ist. Keine Doppelbuchung, kein Nachpflegen.
Gäste ändern ihre Reservierung selbst. Ist ein Abend voll, kommen sie auf die Warteliste und rücken nach, sobald ein Tisch frei wird.
Die Reservierung landet als Pass in Apple Wallet oder Google Wallet. Beim Eintreffen reicht ein Scan.
Ein leerer Tisch kostet doppelt. mP Table sichert ihn ab.
Ab einer Gruppengröße, an bestimmten Tagen oder in einzelnen Schichten hinterlegt der Gast eine Karte. Die Regeln legst du fest.
Pro Person oder pro Tisch, zum Beispiel für Menüabende und Bankette.
Wer nicht kommt, landet in einer eigenen Liste. Du entscheidest pro Fall: kostenfrei oder Gebühr.
Ab einer Auslastungsschwelle verteilt mP Table die Ankünfte, damit Küche und Service nicht in derselben Viertelstunde überrollt werden.
Umsatz, der schon bezahlt ist, bevor jemand kommt.
Gäste kaufen Gutscheine direkt bei dir, zahlen online und drucken sie zu Hause aus. Ohne Plattformanteil.
Gutschein-QR scannen oder Code eingeben, direkt im Tischplan. Kein Zettel, kein Nachrechnen.
Große Gruppen über mehrere Tische, mit eigener Bankett-Kapazität, getrennt vom À-la-carte-Geschäft.
Verkaufte und eingelöste Gutscheine auf einen Blick, auf Wunsch als Wochenreport per Mail.
Der Betrieb im Blick - jetzt, nicht am Monatsende.
Per Drag&Drop, mit Vorlagen je Wochentag. Ein Plan lässt sich aufs nächste Jahr übertragen.
Öffnungszeiten, Schichtwechsel, Feiertage. Sonderöffnungszeiten wiederholen sich auf Wunsch jedes Jahr.
Tische, Schichten oder Tage mit einem Klick sperren. Laufkundschaft direkt in den Plan setzen.
Kennzahlen und Spitzenzeiten des Tages im Postfach, die Einzelvorgänge als Tabelle im Anhang.
Portale bringen Reichweite und kosten dafür pro Buchung - dauerhaft. Ab einem gewissen Volumen dreht sich die Rechnung, und die Gästedaten gehören besser dir als der Plattform. Der Vergleich, ehrlich:
| Buchungsportal | mP Table | |
|---|---|---|
| Kosten | Provision pro Buchung, dauerhaft | Einmalige Investition, laufend nur Hosting |
| Gästedaten | Liegen beim Portal | Liegen bei dir - E-Mail, Häufigkeit, Vorlieben |
| Domain und Marke | Buchung auf der Portalseite | Widget auf deiner Seite, deine Marke, kein Absprung |
| Werbung und Messung | Die Buchung läuft über das Portal, die Messung hängt an dessen Schnittstellen | Reservierungen gehen an deine Werbekonten bei Google und Meta zurück |
| Tischplan und Schichten | Standard-Raster | Dein Haus: Stationen, Schichtmodelle, Gruppen, Walk-ins |
| Umstieg | Vertragsbindung | Parallelbetrieb, Migration, Stichtag - erprobt im Stiftskulinarium St. Peter |
Portale sind für viele Häuser ein guter Start. Ab welchem Buchungsvolumen sich ein eigenes System rechnet, rechnen wir dir vor, bevor jemand etwas baut.
mP Table ist Reservierung und Betrieb in einem. Was früher erst die Monatsauswertung zeigte, läuft jetzt in Echtzeit: Auslastung je Schicht und Viertelstunde, Kapazität bis 90 Tage voraus, Wetter und Personaldecke. Das Stiftskulinarium St. Peter senkte damit in drei Monaten die Personalkosten um 3 % - nicht durch Entlassungen, sondern weil sichtbar wurde, wann wie viel Personal wirklich nötig ist.
Zahlen aus dem laufenden Betrieb im Stiftskulinarium St. Peter. Namen in den Ansichten anonymisiert.





Werbung wird oft am Klick gemessen, der Umsatz passiert aber am Tisch. mP Table schließt die Lücke: Reservierungen aus dem Widget gehen an deine Werbekonten bei Google und Meta zurück, sauber mit Einwilligung. Die Kampagnen lernen aus gebuchten Tischen statt aus Klicks, und du siehst, welche Anzeige Gäste ins Haus bringt.
Das neue System läuft neben dem alten - kein Risiko, kein Blindflug. Dein Team gewöhnt sich an, während der Betrieb normal weiterläuft.
Historische Reservierungen und Stammgast-Daten wandern ins neue System. Nichts geht verloren, nichts wird abgetippt.
Ein Stichtag, eine Umschaltung. Ab da läuft alles über dein System - erprobt im realen Betrieb, nicht in der Theorie.
Kein Prozentsatz auf deine eigenen Gäste. Was du an ein Portal zahlst, bleibt im Haus.
Kartengarantie und Warteliste füllen den Abend, statt ihn dem Zufall zu überlassen.
Gutscheine bringen Geld, bevor der erste Gast da ist - verkauft auf deiner Seite, ohne Plattformanteil.
Buchungen, Gäste, Historie gehören dir. Basis für Stammgast-Pflege, die dir keiner wegnimmt.
Tischplan, Schichtlogik, Gruppen, Sonderfälle - die Software passt sich an, nicht dein Betrieb an die Software.
Daten in Österreich, der EU oder international - DSGVO-Konformität als Architektur, nicht als nachträgliches Häkchen.


Für viele Häuser sind Portale ein guter Start - sie bringen Reichweite, kosten dafür Provision pro Buchung und liefern die Daten in fremder Hand. Wenn dein Betrieb sich nicht ins Raster fügt - eigener Tischplan, eigene Schichtlogik, große Gruppen, Stammgast-Pflege - trägt ein eigenes System: kein Provisionsabfluss, eigene Buchungsdaten, an deinen Betrieb angepasst. Das Stiftskulinarium St. Peter hat Quandoo damit abgelöst.
Ja. Du legst fest, wann Gäste eine Karte hinterlegen: ab einer Gruppengröße, an bestimmten Tagen oder in einzelnen Schichten. Kommt jemand nicht, entscheidest du pro Fall, ob eine Gebühr fällig wird. Für Menüabende und Bankette gibt es zusätzlich Anzahlungen pro Person oder pro Tisch.
Ja. Der Gutscheinshop läuft auf deiner Seite: Gäste kaufen online, zahlen direkt und drucken den Gutschein zu Hause aus. Eingelöst wird im Tischplan per QR-Code oder Code-Eingabe, Verkäufe und Einlösungen siehst du in den Berichten. Ein Plattformanteil fällt nicht an.
Ja. Reservierungen aus dem Widget gehen an deine Werbekonten bei Google und Meta zurück, sauber mit Einwilligung. Die Kampagnen lernen damit aus gebuchten Tischen statt aus Klicks, und du siehst, welche Anzeige Gäste bringt. Messung ist unser Kerngeschäft als Agentur, deshalb steckt sie im System selbst.
Ja, als Pass in Apple Wallet oder Google Wallet. Beim Eintreffen reicht ein QR-Scan für den Check-in, und die Bestätigungen kommen im Design deines Hauses.
Wir laufen das neue System parallel, migrieren historische Reservierungen und schalten dann am Stichtag um. Der Übergang ist im realen Betrieb erprobt - nicht in der Theorie.
Plattform-Tools sind stark, wenn dein Modell ins Standard-Raster passt. Wo es das nicht tut - eigene Stationen, parallele Schichtmodelle, Sonderlogik für Gruppen - bauen wir die Software um den Betrieb herum, nicht den Betrieb um die Software.
Ein Portal kostet Provision pro Buchung - dauerhaft und an fremde Konditionen gebunden. mP Table ist eine einmalige Investition mit niedrigen laufenden Kosten (Hosting). Ab welchem Buchungsvolumen sich das rechnet, rechnen wir dir vor, bevor jemand etwas baut. Individuelle Software muss kein Vermögen kosten.
Wo du willst - Österreich, EU oder international. Die Daten gehören dir und liegen auf einer Infrastruktur, die du kennst. DSGVO-Konformität ist Teil der Architektur, kein nachträgliches Häkchen.
Nein. Das Buchungs-Widget wird in deine bestehende Seite eingebettet - deine Marke, deine Domain. Kein Umzug, kein Absprung der Gäste auf ein fremdes Portal.
Das hängt von Tischplan, Schichtmodell und Datenmenge ab. Der Übergang läuft im Parallelbetrieb, damit dein laufender Betrieb nie stillsteht. Einen konkreten Zeitrahmen nennen wir nach einem kurzen Blick auf deinen Ist-Stand.